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Netzhauterkrankung
Netzhauterkrankungen – höchste Gefahr für die Sehkraft

Diagnostik

Wichtigste diagnostische Maßnahme ist die Spiegelung des Augenhintergrundes durch den Augenarzt. Hierbei wird unter Einsatz spezieller Lupen die Netzhaut betrachtet. Bei einer Kurzsichtigkeit von mehr als 3 Dioptrien empfiehlt sich eine solche Untersuchung als Vorsorge in regelmäßigen Abständen. Die meisten Erkrankungen der Netzhaut und des Sehnerven können hierbei schon erkannt werden. Bitte bedenken Sie, dass bei einer solchen Untersuchung meist die Pupille medikamentös erweitert werden muss und damit das Autofahren oder die Naharbeit im Anschluss für einige Stunden nicht möglich ist. Bei einigen Erkrankungen, wie der alterbedingten Maculadegeneration, bieten sich weiterführende, diagnostische Massnahmen wie OCT oder die Fluoreszensangiographie (FLA) an. Zu diesen Verfahren erfahren Sie mehr im Kapitel Technologie.